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Lore Galitz


Aktuelles

Auf sinnsucher.de gibt es einen wunderbaren Ritual-Kurs mit Lore Galitz:
Vier Schritte zur Freiheit


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Eine einfache und praktikable Praxis hat Lore Galitz während einer lebensbedrohlichen Krankheit von allen Ängsten und Beschränkungen befreit. Damit vermehrt üblicherweise unser Ego unser Leid in solchen Situation noch zusätzlich. So befreit davon, konnte sie psychisch völlig unbeschadet genesen.

Diese Erfahrung hat ihr ganzes Leben verändert. Sie konnte dadurch innerlich gestärkt in ein freieres und erfüllteres Leben eintreten. Ein Leben, das sich einfach reicher anfühlt, das entspannter ist und mit deutlich mehr Leichtigkeit verläuft.

Um diese Möglichkeit zur Freiheit allen Menschen zur Verfügung zu stellen, hat sie die Praxis zu einem Kurs ausgearbeitet.
Die Praxis des Kurses befreit uns von Altlasten, unseren hinderlichen Strukturen und überhaupt von dem starren, beschränkenden Gerüst unseres Egos
Mit diesem Kurs kann jeder hin zu einem Leben in innerer Freiheit kommen, in gelassener Zufriedenheit, in Offenheit, Verbundenheit und in Liebe.


Eine schöne und informative Sendung dazu ist zu sehen auf www.litlounge.tv und auf www.sinnsucher.de.

Der Kurs “Vier Schritte zur Freiheit” ist auf
www.sinnsucher.de





Aufruf zur Erd-Tonglen-Performance
Ein Mitgefühlsritual für die Erde
am 23. Juni 2018 um 14 Uhr auf dem Luise-Kiesselbach-Platz

Geben 3

Tonglen ist eine buddhistische Mitgefühlspraxis und bedeutet Nehmen und Geben. Man nimmt das Leid Anderer auf und gibt vorgestelltes Gutes ab. In diesem Fall machen wir Tonglen für die Erde als ein liebevolles, mitfühlendes Wahrnehmen und Tun.

Durchgeführt wird die Ritual-Performance auf einer Steinbrache, die als Wundmal noch von der 10jährigen Münchner Großbaustelle für die Untertunnelung des Luise-Kiesselbach-Platzes verblieben ist. Wenngleich teilweise inzwischen Bäumchen gepflanzt wurden, bedarf die Erde dort noch unseres Mitgefühls.
Wir praktizieren am 23. Juni 2018 um 14 Uhr in einem Kreis von 2,60 m Durchmesser, ausgelegt aus erdfarbenem Stoff auf der Brachfläche Luise-Kiesselbach-Platz rechts am Ende der Garmischer Autobahn. Von dort begehen wir miteinander und mit der 8 Meter langen Stoffbahn als eine Prozession die ehemalige Baustellenstrecke bis zum Ende des ausgebauten Geländes kurz vor Beginn der Lindauer Autobahn. Um das Areal zusammen zu halten praktizieren wir dort erneut Erd-Tonglen.
Abschließend werden wir uns im Westpark selbst mitfühlend stärken. Bei Saft und Kuchen können wir uns über unsere gemachten Erfahrungen austauschen.

siehe Presseartikel

Fern-Aufruf an Alle, die nicht an der Performance teilnehmen können:
Haltet selbst in der eigenen Umgebung Ausschau nach Orten, die eine solche Zuwendung gebrauchen. Praktiziert dort am besten zum selben Zeitpunkt wie wir Tonglen für die Erde im Stehen oder für den intensiveren Kontakt auf der Erde kniend oder sitzend:
Einfach in der eigenen Vorstellung das Leid der Erde wahrnehmen, alles Dunkle aufnehmen und gute Wünsche, gute innere Bilder, alles Helle abgeben. Das kann man auch unterstützend mit dem Atem verbinden:
Leid einatmen – Gutes ausatmen.
Schickt gerne ein Foto von eurem Erd-Tonglen an loregalitz@mac.com. Die Fotos werden dann als Dokumentation für unser gemeinsames Tun auf www.loregalitz.de und auf der Erdfest-Seite (s.u.) gezeigt. Dafür bitte dringend mit schriftlicher Veröffentlichungserlaubnis aller Abgebildeten.

Die Performance ist Teil vom bundesweit am 22.– 24. Juni 2018 stattfindenden ERDFEST. www.erdfest.org/de






Im Rahmen des Faust-Festivals

Sa 10.03.2018
Performance, Ausstellung
Alles Vergängliche – Ist nur ein Gleichnis
Interaktive Erlebens-Performance von Lore Galitz

In der rituellen Performance „Alles Vergängliche – Ist nur ein Gleichnis“ können die Teilnehmenden in persona Goethes berühmtes Zitat erfahren. Sie können selbst erleben, wie jederzeit vergänglich das Leben ist und wie dringlich sein Sinn.

Mit ihren interaktiven Performances schafft die Künstlerin Lore Galitz intensive Erlebensräume für die Teilnehmenden. Sie öffnet ihnen damit die Tür zu einer tieferen Erfahrungsebene.

Zentrales Objekt ist dabei ein stilisierter kreisförmiger Fluss, der den ewigen Kreislauf des Lebens symbolisiert.

17:00 Uhr
St. Margaret Kirche
Margaretenplatz 1
81373 München

Eintritt frei, ohne Anmeldung

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Die Schönheit in Allem
Holzobjekte von Lore Galitz
im Museum Mensch und Natur
6.10.2017 bis 8.1.2018
Presseartikel: Ein Herz für Holz, SZ-Kultur, 6.10.2017
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Welche Schönheit sich bei genauem Hinsehen in vermeintlich wertlosem Totholz offenbart, führt uns die Künstlerin Lore Galitz vor Augen. Sie arbeitet seit den frühen neunziger Jahren mit Fundhölzern – Stücke aus totem Holz, die sie im Wald oder an Flussläufen findet und die für sich genommen bereits kleine Kunstwerke der Natur sind. Mit einem bewusst minimalen Goldauftrag arbeitet die Künstlerin das Besondere und die Schönheit dieser Hölzer heraus. Sie öffnet damit für den Betrachter das Tor zur Seele des Holzes. Das Gold bildet dabei einen wunderbaren Kontrast zum matten Holz. Gegensätze wie matt-glänzend, glatt-rau, organisch-anorganisch sind in ihren Holzobjekten harmonisch geeint.
Lore Galitz verwendet Gold, weil es symbolisch für Reichtum und Wert steht. Der Goldauftrag hebt die Hölzer aus ihrem bisherigen Kontext. Er erhöht die Wertigkeit des Holzes und will diese Tatsache zugleich in Frage stellen.
„Schön ist eigentlich alles, was man mit Liebe betrachtet“, ein Zitat von Christian Morgenstern, fängt das Wesen ihrer Arbeiten ein.
So stellen die ausgestellten Objekte für Lore Galitz einen verdichteten Ausdruck eines wertschätzenden Miteinanders von Mensch und Natur dar.

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